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Neu hier?

Dann halt dich fest, denn das beste Hobby und Spiel deines Lebens kommt hier! Mit einer Renndrohne – wir nennen’s QUAD oder Racer – durch die Luft heizen klingt für dich gut? Dann lies weiter, hier erfährst du alles!

First Person View

FPV beschreibt die Perspektive des Sports: aus der „ersten Person“ (engl First Person), denn wir sehen, was die Drohne sieht!

Stell dir vor du sitzt in dem kleinsten und agilsten Jet der Welt und du darfst ihn selber fliegen! Das ist der Zauber hinter der Sache: denn wir sind Piloten. Wir fliegen Renndrohnen – Quads genannt – und steuern dabei über einen Video-Link direkt aus der Sicht der Drohne. Eine kleine Kamera, ein Videosender und eine Videobrille machen’s möglich! Während wir gemütlich im Camping Stuhl chillen erlebt unser Auge die Geschwindigkeit und die irrsinnige Agilität der Drohne. Nicht virtuell am Computer sondern draußen in der Natur!

Die Technik

Ein kleines, von außen einfach erscheinendes technisches Wunder: vier Propeller und Motoren, ein oder vier Regler, ein Flightcontroller, Empfänger, Videosender, ein paar Antennen, eine Kamera, ein Rahmen, tausende Kabel die alles miteinander verbinden und Software – fertig ist der Quad!

Sobald wir den Akku anstecken, bekommt der Regler für die Elektromotoren Strom und versorgt darüber auch alle anderen Komponenten. Damit fährt auch der Computer des FPV Quads, der sogenannte Flightcontroller hoch: Alle Programmroutinen werden geladen, Verbindungen zur Fernsteuerung werden geprüft, das OnSreenDisplay, kurz OSD wird erzeugt und nach etwa einer Sekunde ist unser Racer für uns da, piepst kurz vergnügt und einige Status LEDs leuchten und blinken. Du hältst bereits die Fernsteuerung, kurz Funke, in der Hand, dein linker Zeigefinger schaltet nun den Quad „scharf“ – Der Flightcontroller prüft, welche Schräglage er hat und bestätigt in dem er die Motoren sofort anlaufen lässt. Diese drehen sich nun mit dem vom Regler eingestellten 15-40.000 U/min. Du gibst Gas, etwa 20% und der Racer hebt ab. Langsam schwebst du hinfort, ziehst einmal den Gashebel durch und befindest dich innerhalb einer Sekunde 30m höher. Dein Quad zeigt dir, während du bereits wilde Flugmanöver und Kunststücke im Acro-Mode vollführst, an, dass du soeben eine Beschleunigung von 20G erfahren hast: Standard. Die Propeller mit ihrer perfekte aerodynamische Flügeltiefe und ihrer Steigung von 4-5 Zoll schaufeln währenddessen unerlässlich Luft nach unten und halten so den Quad in der Luft. Im OSD siehst du die Spannung des Lithium-Polymer-Akkus, kurz LiPo, die Signalstärke zwischen Funke und Racer, deinen Flugmodus, Warnungen, ein Fadenkreuz und vieles mehr.

Angle, Horizon und Acromode – für absolute Neueinsteiger, für Experimentierfreudige und der Modus für alle die, die wissen, was sie wollen. Diese drei Software-gestützten Modi bieten dir verschiedene Schwierigkeitsgrade. Am Ende wirst auch du, wie alle, im schönsten Modus fliegen: manuell im Acromode.

Häufig gestellte Fragen | FAQ

Ist das nicht gefährlich?
Nein, auch wenn in jeder Technik ein Teufel steckt. Wenn du ganz normal fliegst und dich an die Regeln hältst, passiert nichts. Wie du richtig fliegst erfährst du in unserem Handbuch, was jedem unserer Racer beiliegt. Der Quad selber ist sehr sicher und bleibt bei der richtigen Bedienung immer dein Freund.

Wo darf ich in Deutschland mit meiner Drohne fliegen?
An sich überall da, wo du niemanden stören oder gefährden könntest. Das ist der Grundsatz, auf den man sich verständigt hat. Unter „Rechtliches“, weiter unten, findest du mehr dazu. Wohngebiete und Unfallorte stehen dabei ganz oben auf der Liste. Du wirst sicher verstehen, dass sich Tante Erna beim nachmittäglichen Nackt-Sonnenbad auf ihrer Terrasse sehr drüber aufregen würde, wenn eine Drohne über sie drüber fliegt. (An den schwarzen Balken im Videobild arbeiten wir noch!)

Ab wann darf ich fliegen?
In Deutschland gibt es noch keine Regulierung zum Alter. Wir empfehlen aber ein Mindestalter von 15 Jahren. Eine Renndrohne bleibt eine Maschine, kein Kinderspielzeug – dieses Bewusstsein ist wichtig, damit ein vernünftiger Umgang sichergestellt ist.

Was ist so besonders am fliegen mit Videobrille?
Selber aufsetzen und herausfinden! Die Drohne wird zu einer Erweiterung von dir. So wie du die Brille aufsetzt, siehst du, was die Drohne sieht. Plötzlich fliegt die Welt an dir vorbei, du schwebst durch die Luft, machst die wildesten Sachen. Das Erlebnis ist so intensiv und wir können es kaum mit  Worten beschreiben – erleb es am besten selbst!

Wie einfach ist es, einen Quad zu fliegen?
Relativ einfach: die Steuer sind übersichtlich und leicht zu verstehen. Zu beginn kannst du im Angle-Mode fliegen. Da neigt sich der Racer nur bis zu 25 Grad, das gibt dir mehr Sicherheit. Am Ende wirst du dann aber wie alle im Acro-Mode fliegen: hier steuerst du den Racer komplett manuell. Hier entsteht auch der flüssige Flugstil, den du aus Videos kennst.

Wie fliege ich am besten?
Mit Videobrille – ganz klar! Du wirst deine fliegerischen Fähigkeiten um ein Vielfaches verbessern, sobald du mit Brille fliegst. Du wirst ein Gefühl für deinen Racer bekommen, der nun zu eine Erweiterung von dir selbst wird. Halte dich nur die ersten Flüge damit auf, die Steuerung des Racers ohne Videobrille kennenzulernen. 

Ich hab gesehen, wie so eine Drohne abstürzt, ist sie dann kaputt?
Nein, denn auch wenn sich Renndrohnen gern mal als Rasenmäher oder Tunnelbohrmaschine probieren, sind sie enorm robust. Nach einem fatal aussehenden Absturz genügt es meist, Gras und Erde zu entfernen und schon kann es weiter gehen. Der Unterschied zur Kameradrohne, die hier sofort entsorgt werden kann, besteht im Aufbau: die Rahmen unserer Racer sind aus Carbon, also extrem stabil und leicht. So werden alle Bauteile geschützt. Zudem ist der Aufbau aller Komponenten bereits darauf ausgelegt, stürze bestmöglich zu überstehen.

Und was ist, wenn dann doch mal was kaputt geht?
Keine große Sache: dann wechselt man dieses eine Teil aus, stellt es ein und fliegt weiter. Wer sich das nicht zutraut hat uns immer an der Seite: kurz zu uns geschickt, in wenigen Tagen wieder abflugbereit! Das ist der große Vorteil an unseren Drohnen: jedes Teil ist einzeln austauschbar!

Kann ich mir auch einen eigenen Racer zusammenbauen?
Ja klar! Am besten verwendest du dafür unseren Konfigurator: mit ihm stellt du dir im Handumdrehen deinen Racer zusammen und behälst alles im Überblick! Und keine Sorge, unsere Techniker prüfen jede Konfiguration auf Umsetzbarkeit! So kommt kein Frust auf.

Gibt es auch einen Selfleveling Mode?
Ja, sogar zwei! Der eine – der s.g. Anglemode – begrenzt die Neigung in jede Richtung auf 25 Grad und springt, wie der Horizonmode in die horizontale Lage zurück, sobald du den rechten Stick zentrierst. Der Horizonmode ist frei von der begrenzten Neigung. So kannst du dich an den manuellen Flugmodus „Acromode“ herantasten!

Rechtliches

Es gehört an dieser Stelle natürlich zu unserer Verantwortung, kurz über die Spielregeln aufzuklären, die unser Hobby bestimmen.

Brauch ich eine Lizenz?
Nein. Es gibt zwar einen Kenntnisnachweis, den brauchst du aber erst, wenn deine Drohne 2kg Abflugmasse überschreitet. Unsere Modelle liegen da selbst in der schwersten Ausführung mit rund 700g deutlich drunter.

Wo darf man eigentlich fliegen und wo nicht?
Das Luftfahrtbundesamt, die deutsche Behörde, die über alles wacht, was fliegt, hat auch uns regeln auferlegt. So ist es nicht erlaubt, über Einsatzorten der Polizei oder Rettungskräften, über Orten einer Katastrophe, Anlagen zur Energiegewinnung, Menschenansammlungen, Krankenhäusern, Naturschutzgebieten, militärische Anlagen, Wohngebieten und in der Nähe von Flughäfen zu fliegen. (Siehe Bild unten)
Diese Regeln machen auch Sinn, und werden euch in eurem Hobby nicht behindern. Was die Wohngebiete anbelangt, dürft ihr über einem bewohnten Grundstück dennoch fliegen, wenn Ihr von dem Eigentümer oder Mieter die Erlaubnis dafür habt. Ist es euer eigenes Grundstück, ist das also kein Problem. Haltet euch jedoch vom Nachbargrundstück fern, wenn ihr nicht wollt, dass der Nachbar die Flak aufstellt!
Ansonsten kannst du fliegen, wo du willst, behalte aber immer im Hinterkopf, dass es Menschen gibt, die sich unwohl fühlen, wenn eine Drohne über ihnen fliegt. Halte deswegen immer gebührenden Abstand zu Mensch und Tier.

Videoaufnahmen
Die kannst du machen. In Deutschland gibt es kein Bildrecht an der eigenen Sache und da die Aufnahmen (außer HD Aufnahmen) meist nicht scharf genug sind, als das man mit ihnen eine Person in einigen Metern Entfernung eindeutig identifizieren kann, musst du dir da keine Sorgen machen.

Deine Drohne brauch eine Plakette. Auf der muss dein Name und deine Adresse vermerkt sein, ebenso muss sie dauerhaft, feuer- und abriebfest sein. Mit unseren beiden Plaketten, die so klein wie möglich sind, bist du da auf der sicheren Seite!

Die Verordnung aus 2017

Natürlich noch ein Hinweis: das hier ist keine Rechtsbelehrung. Informiere dich unabhängig zum aktuell geltenden Recht in Deutschland oder dem Land, in dem du fliegen möchtest. 

Das Hobby

Ganz egal ob es die Rennen aus dem Fernsehn waren, die dich hierher gebracht haben oder doch die Abenteuerlust: FPV fliegen ist ein zeitgemäßes, grandioses und modernes Hobby für jung und alt, auch für Weiber und Kerle gleichermaßen.

Es ist ein so fesselndes, unbeschreibliches Erlebnis mit enormer Geschwindigkeit durch die Gegend zu fliegen und so den ureigensten Menschheitstraum wahr werden zu lassen. Fliege über Felder, Berge, Strände, Wiesen, an Waldkanten hoch und erkunde alte Ruinen. Unsere Welt ist voller fantastischer, entdeckenswerter Orte! Und wenn du einen schönen Ort zum fliegen gefunden hast: teile ihn mit deinen Freunden und fliegt gemeinsam, egal ob nur zum Spaß oder als Wettkampf!

Der Einstieg ist schnell und einfach: such dir deinen Racer und leg los! Lass dich von deinen Freunden für deine genialen Flugkünste feiern!

 

Inspiration

Hier ein wenig visuelle Inspiration, damit du eine Vorstellung davon gewinnst, was FPV bedeutet: denn während du fliegst, hast du genau diese Sicht! Die Videos sind alle mit Racing Quads, welche mit HD Kameras ausgestattet sind, aufgenommen.

RED Factory

Wir sind RED Factory, das erste deutsche Start-Up was sich dem Bau von Renndrohnen verschrieben hat!
Vorbei ist die Zeit, in der nur Bastler, Ingenieure und Techniker sich eine Quadrocopter bauen konnten: mit uns und unseren Starter-Sets erhälst du ein komplettes Set mit dem du nur noch die Akkus laden brauchst, um sofort loszufliegen.
Wenn du Fragen oder Probleme hast, sind wir immer für dich da. Schreib uns oder ruf an:

Der Anfang

Jetzt kennst du unser Hobby, unseren Sport und nun? Denk einfach drüber nach, ob es dir gefallen würde, deine Welt und dein Leben aus einer neuen Perspektive zu sehen, ob du Teil dieses neuen Super-Sports werden willst. Der Anfang ist schnell gemacht und die ersten Erfolge lassen sich schon bald sehen. Angst vor der Technik brauchst du keine haben, denn mit unseren Starter-Sets kannst du sofort loslegen! Nix löten, nix konfigurieren, einfach fliegen. Unsere Komplettsets kannst du problemlos 14 Tage testen, wenn du unzufrieden bist, bekommst du dein Geld zurück!

Also – wir sehen uns!

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